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Krafttraining

Frauenpower

Die Frauen-Fußball-Nationalmannschaft macht es vor: Bei ihrer intensiven WM-Vorbereitung setzen die Spielerinnen besonders auf Muskelkräftigung. Und das aus gutem Grund: Krafttraining stärkt Muskeln, Knochen, Bänder, Sehnen und Gelenke, verbessert Kraftausdauerund Leistungsfähigkeit und schützt vor Verletzungen. Wir nennen Ihnen weitere sieben Gründe, warum sich das Training speziell für Frauen lohnt.

1. Gewicht

In Kombination mit ausgewogener Ernährung, reduzierter Kalorienaufnahme und ausreichend Bewegung ist Krafttraining der ideale Weg, um effektiv, dauerhaft und gesund abzunehmen.Denn ohne Training verlieren Sie während einer Diät nicht nur Fett, sondern auch wertvolle Muskelmasse. Das ist ungünstig, weil eine gesunde Muskulatur gegen viele Zivilisationskrankheiten schützt. Außerdem verbraucht eine gut ausgebildete Muskulatur viele Kalorien – so reduzieren Sie das Risiko eines Jo-Jo-Effektes.

2. Figur

Grundsätzlich gilt: Wo Muskeln sind, kann Fett nicht sein. Zudem sorgt Krafttraining für straffe Körperformen – natürlich auch an Bauch, Beinen und Po. Übrigens: Keine Sorge vor unweiblichen Muskelbergen – Frauen legen generell weniger Muskelmasse zu als Männer. Zudem können Sie das Trainingsgewicht «einfrieren», sobald Sie nicht mehr Muckis aufbauen möchten.

3. Cellulite

Ein Thema, das den meisten Frauen unter die (Leder-) Haut geht. Kein Wunder, schließlich ist diese dünner und elastischer als ihr männliches Pendant. Zudem sitzen in der Unterhaut von Frauen mehr Fettzellen (Lipozyten). Während beim Mann netzartig verwobene Kollagenfasern für ein glattes Hautbild sorgen, verlaufen die Fasern bei Frauen parallel. Die Folge: Sind die Fettzellen prall gefüllt, quetschen sie sich durch die Kollagenfasern und bilden die typischen Dellen. Krafttraining kurbelt die Fettverbrennung an und erhöht den Wassergehalt in der Muskelzelle. Der Effekt: Muskeln und Haut straffen sich.

4. Krampfadern

Krampfadern – so die umgangssprachliche Bezeichnung für Varizen: knotenförmige verdickte Blutgefäße, die sich unschön auf der Haut abzeichnen. Eine chronische Veneninsuffizienz lässt sich nicht wegtrainieren, aber wir können unsere Venen möglichst lange funktionstüchtig halten. Mit einem Training an der J1 oder der B8 stärken Sie Ihre Wadenmuskelpumpe. Der Effekt: Die Muskeln drücken auf die Venenwand und verbessern die Pumpleistung in Richtung Herz.

5. Osteoporose

Krafttraining kann Osteoporose (Knochenschwund) verhindern und die Knochensubstanz wieder aufbauen. Der Grund: Beim Training werden über die Muskeln Kräfte auf die Knochen übertragen. Dies setzt Aufbauprozesse in Gang und stimuliert den Knochen, vermehrt Mineralsalze einzulagern. Der Effekt: Knochendichte und -masse erhöhen sich. Weiterer Pluspunkt: Das Risiko von Stürzen und Knochenbrüchen sinkt.

6. Beckenboden

Wussten Sie, dass Sie Ihren Beckenboden bei den Übungen A1, A2, B5, B6, F1, F2, J9 und besonders bei der A4 automatisch aktivieren? Dies ist vergleichbar mit einer Beckenbodengymnastik. Wenn Sie die Beckenbodenmuskulatur zu Beginn jeder Wiederholung aktiv anspannen, erhöhen Sie die Trainingsintensität zusätzlich. Starke Beckenbodenmuskeln helfen, die Blase zu kontrollieren, Organsenkungen zu vermeiden und die Wirbelsäule aufzurichten.

7. Balsam für die Seele

Starke Muskeln verbessern Ihre Haltung, sorgen für mehr Präsenz, Ausstrahlung und Selbstbewusstsein. Das macht gute Laune und ist Balsam für die Seele.